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| Zucker, Zucker... Krank durch Fabrikzucker. Wussten Sie, dass Nutella zur Hälfte nur aus Zucker besteht?
Die Autoren zeigen, was wirklich in den Lebensmitteln für Kinder
und Jugendliche enthalten ist. Sie decken auf, wie Lebensmittelindustrie
und Werbung die Nahrung von Kindern und das Urteilsvermögen
ihrer Eltern geschickt manipulieren, und sagen, wie wir unsere Kinder
wirkungsvoll schützen und gesund ernähren können....
ISBN: |
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Einige Ernährungsexperten meinen, Industrie-Zucker birge sehr viele Gefahren in sich, gesundheitliche Gefahren. Das fängt nicht nur bei Allergien an und geht über Übergewicht und Erkrankungen wie z.B. Diabetes, sondern hat noch weiterreichende Auswirkungen, nämlich auf den Stoffwechsel und auch auf den Stoffwechsel unseres Gehirns. Das Gehirn als unsere Schalt- und Steuerzentrale kommt ohne Zucker nicht aus. Zucker an sich ist Energie für das Gehirn und wird u.a. benötigt zur Konzentration und zum Denkvermögen. Fabrikzucker verursacht hier genau das Gegenteil und soll maßgeblich an Depressionen beteiligt sein. Sicherlich mag das etwas übertrieben sein, aber schauen Sie sich dazu im Vergleich auch den Gedanken von wirklicher "Synergie" an, im VitaLexikon.
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Zucker, Zucker... Krank durch Fabrikzucker. Warum ist Industrie-Zucker nicht schon längst verboten worden,
fragt Dr. Bruker. Wie blind wären wir Menschen eigentlich?
Das wir nicht erkennen,daß der Zucker uns langsam aber sicher
töte? 100g Fabrikzucker=1,5kg Zuckerrüben. Was sind 100g
Zucker am Tag, nichts. Hat jemand schon mal versucht 1,5kg Zuckerrüben
zu essen? Dieses Buch zeigt uns, wo der Pfeffer wächst... ISBN:
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Nicht zu unterschätzen ist die Beeinträchtigung des Stoffwechsels selbst, der schon im Mund mit der Vorverdauung der Nahrung beginnt. Kommt Zucker in die Mundhöhle greift er unweigerlich die Zähne an und ist am Zahnverfall beteiligt. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum schon kleine Kinder (und immer mehr Kinder) Karies haben und Zahnfüllungen erhalten? Dabei handelt es sich bei den Zähnen um die härteste Substanz des Körpers. Wie mag es da mit den Knochen aussehen? Lesen Sie hierzu auch Bücher zu Gelenken und Knochen.
Wenn Fabrikzucker so aggressiv ist, wie sieht es dann mit unserer Bauchspeicheldrüse (Hinweis: Diabetes folgt) aus? Oder wie sieht es mit unserem Dünn- bzw. Dickdarm aus? Hier findet durch Zucker intensive Gärung statt. Lesen Sie hierzu auch die Hinweise zur Darmsanierung.
Man sagt auch: Die Haut ist der Spiegel des Darms. Wieviele Menschen gibt es, die Hautprobleme haben? Die Sprechzimmer der Hautärzte sind voll. Dies fängt nicht nur bei der "harmlosen" Akne an, die wahrscheinlich jeder von uns in irgendeiner Form schon einmal hatte. Jeder hatte sicher schon, wie der Volksmund sagt, "Pickel". Das sind alles Stoffe, die der Körper nicht verwerten kann, Giftstoffe also, die so über die Haut zum Teil heraustransportiert werden. Und hierzu gehört auf jeden Fall auch der Fabrikzucker.
Bedenken Sie zusätzlich, dass Fabrikzucker süchtig macht und eine akzeptierte Gesellschaftsdroge ist. Zucker kann die Wegbereitung zur späteren Alkoholsucht sein. Lesen Sie hierzu auch Bücher zu Alkohol. Schon von Kindesbeinen an, werden wir von der Industrie "geeicht". Hier wird strategisch ausgenutzt, dass wir als Menschen biologisch auf süss programmiert sind. Die Muttermilch ist süss und dieses Wissen wird von der Industrie verwendet, um die Nahrungsmittel mit Süßungsprodukten zu versehen und uns als Konsumenten "bei der Stange zu halten", damit wir nicht auf die Idee kommen über gesunde Lebensmittel nachzudenken! Lesen Sie dazu auch Bücher zur Haut.
Der Begriff Zucker ist ein vielfältiger benutzter Begriff und verbirgt sich auch hinter ganz anderen Bezeichnungen, wie: Maltose, Saccharose, Moltodextrin, Glucose, Fruktose, Dextrose und viele mehr. Wenn auf Nahrungsmittel diese Bezeichnungen geschrieben stehen: Finger weg! Bei "Maltodextrin Soluble Fibre" in "Tägliche Vitamin-Mineral-Probiotika-Grundversorgung US-Standard" ist auch für empfindliche Gemüter Vorsicht geboten und dann eher auf Tägliche Vitamin Mineralpräparate in Bromelain-Papain-Enzymträgerbasis wie in guten Vitamin Mineralien versorgungen oder zucker-kompensierender guter Vitamin B Versorgung auszuweichen. Stoffe wie Sorbitol (Sorbit) und Mannitol (Mannit) dagegen sind eher unbedenklich, diese finden Sie z.B. guten Kinder-Vitaminen für Kinder oder der Teebaumöl Zahncreme. Herkömmliche Zuckeraustauschstoffe können in großen Mengen abführend und blähend wirken. Auch sind in den Wurstwaren bei dem Fleischer Ihres Vertrauens Zuckerstoffe enthalten und dienen als Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker. Genauso sollten Sie Ihren Bäcker befragen, welche Inhaltsstoffe er in seinem Brot verbacken hat.
In Bezug auf die Verstoffwechslung des Zuckers wird darauf hingewiesen, dass das Essen von Getreideprodukten, wie Brot eine Wirkung ähnlich wie Zucker aufweist und säurebildend ist.. Lesen Sie dazu auch, warum "Geheimtip" auch auf Stärke, Weizen & Gluten verzichtet. Es sei auch auf das Thema Fleisch und Vegetarismus verwiesen.Welche Rohstoffe liegen denn dem Zucker zugrunde? Er gibt verschiedene Zucker-Pflanzen.. Einmal die uns bekannt Zuckerrübe, aber auch das neuerdings verbreitete Zuckerrohr. Wobei es egal ist, welchen Zucker sie verwenden. Es kommt dabei darauf an wie der Körper den Fabrikzucker verwerten kann. Und dies ist im nagativen Sinne der Fall. Dazu gehören auch die Produkte wie: Ahornsirup, Ur-Süße, Vollrohrzucker, Milchzucker, Fruktosesirup, brauner Zucker, weißer Zucker usw. Sie alle unterliegen einem industriellem Fertigungsverfahren und sind von dem natürlichen Zucker aus der Pflanze weit entfernt. Zucker wird z.B. dadurch gewonnen, dass er mit Hilfe von Schwefelsäure raffiniert wird. Desweiteren gibt es keinen Unterschied, ob brauner Zucker oder weisser Zucker. Weisser Zucker unterliegt lediglich einer Verarbeitungsstufe mehr. Brauner Zucker wird zum weissen Zucker, indem er chemisch gebleicht wird.
Ihnen sind sicherlich Zuckerersatzstoffe wie Aspartam, Saccharin, Cyclamat, Acesulfam und in flüssiger Form Thaumatin und Neohesperidinbekannt. Diese sind noch schlechtere Möglichkeiten, um seinen Zuckerbedarf decken zu wollen. Diese sind alles Stoffe die grundsätzlich aus der Laborküche kommen und oft Erdöl als Grundlage dient.
Aspartam (zum Teil heute bereits genttechnisch hergestellt) z.B. kann zu Methanol abgebaut werden und daraus kann als weiteres Abbauprodukt Formaldehyd entstehen. Formaldehyd ist hinlänglich bekannt. Es ist hoch giftig und krebsauslösend. Lesen Sie dazu auch Bücher zum Thema Krebs.
Xylit, Sorbit, Mannit und Palatinitkönnen laut Dr. Bruker zu Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und Übelkeit führen. Buchempfehlung zu dem Thema Zucker, die Bücher von Dr. med. Bruker und Ilse Gutjahr "Zucker, Zucker - Krank durch Fabrikzucker" und "Unsere Nahrung, unser Schicksal".
Der Körper wird desweiteren an der Nase herumgeführt. Süßstoffe und Light-Produkte (in denen ja Süßstoffe beigemischt sind) sind absolut leer und verstärken das Hungergefühl. Im Endeffekt wird mehr als nötig gegessen, um diese "Leere" aufzufüllen. Das liegt daran, dass der süsse Geschmack die Bauchspeicheldrüse anregt. Diese schüttet Insulin aus (ein Hormon der Bauchspeicheldrüse), der Blutzuckerspiegel geht nach unten und der Körper singnalisiert "ich brauche mehr Zucker". Also bekomme ich mehr Appetit und esse somit wieder. Man kann sich vorstellen wie diese Schaukel weiter funktioniert. Und welche Industrie hat grösstes finanzielles Interesse daran? Lesen Sie dazu auch Bücher zur Manipulation durch Medien.
Sind diese Kunstprodukte als tickende Zeitbomben zu sehen? Süßstoffgeschichtlich gesehen sind es Produkte, die es noch nicht so lange gibt. Letztendlich kann mit Sicherheit nichts abschließendes darüber gesagt werden, was letztlich die Schäden an unserem Körper sein werden. Lassen Sie sich auf die Stoffe nicht ein, lassen Sie sich nicht als Versuchskaninchen benutzen!
Auch er greift die Zähne an. Auch er ist keine echte Alternative, zumal Honig auch nicht gleich Honig ist. Die handelsüblichen Honige sind erhitzt, also der natürlichen Inhaltsstoffe beraubt und in der Regel mit Zucker aufgepeppt. Sie müssten schon im Naturkostladen einkaufen oder am besten direkt zum Imker gehen und diesen direkt fragen, wie er seinen Honig herstellt bzw. wie er seinen Bienen hält. In der Regel wird den Bienen, in unseren Gegenden, in denen Winter herrscht und keine Nektar zu finden ist, Zuckerwasser zugefüttert. Das heißt somit, dass der Bienenstock verdorben ist. Denn auch die Bienen haben unnatürliche Nahrung erhalten. Des weiteren wird auch Honig (wie Zucker) säurebildend verstoffwechselt. Eine natürliche Menschennahrung ist immer basenbildend. Lesen Sie dazu auch Bücher zu Basischer Kost und Entschlackung. Honig ist ebenso wie Zucker eine Insulinschaukel.
In erster Linie können Sie Ihren Zuckerbedarf aus natürlichen Zucker decken. Das heißt, essen Sie Obst in allern Variationen. Frisches Obst, in dem der Zucker als natürlicher Fruchtzucker unverändert vorhanden ist. Ihr Körper wird es Ihnen danken. Reich an konzentriertem natürlichem unverändertem Fruchtzucker sind Trockenfrüchte. Davon genügt bereits eine geringe Anzahl. Probieren Sie es aus. Welche Früchte sind Ihnen am liebsten? Nehmen Sie öfter eine Zwischenmahlzeit aus Obst. Falls Obst zu teuer ist, ergänzen Sie mit der preiswerten Pulverobstgemüse-alternative "Täglich-alle-Nährstoffe" .Der natürliche Fruchtzuckergehalt wird langsam verstoffwechselt, ohne das die Bauchspeicheldrüse der Insulinschaukel ausgesetzt ist. Sie pflegen mit Obst Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit.
Wollen Sie auf ein Süssungsmittel jedoch nicht verzichten, mit dem
Sie auch backen und kochen können, so können Sie auf die Pflanze
"Stevia", wie in der Teebaumöl
Zahncreme oder auf Sucralose, auch bekannt als Splenda® wie in
Triple ProteinShake zurückgreifen.
Stevia (Honigblatt) stammt aus dem Hochland von Amambai im östlichen Paraguay. Sie wurde schon vor ca. 1.500 Jahren als Süß- und Heilmittel von den Indianern Südamerikas verwendet. Seit mehr als über 30 Jahren wird Stevia in Japan in Nahrungsmitteln und zur allgemeinen Süssung genommen. Nur bei uns ist Stevia als Lebensmittel nicht zugelassen. Stevia kann aber trotzdem über bestimmt Versender unter anderer Deklaration bezogen werden. Vielleicht kann Ihr Naturkostladen um die Ecke Stevia besorgen.
Stevia hat viele positive Wirkungen auf den Organismus. Es setzt weder die Insulinschaukel in Gang, noch beeinträchtigt es andere Funktionen der Organe und des Körpers. Das Gegenteil ist der Fall. Es helfe, bei Meidung von Fabrikzucker, den Körper und die Organe zu harmonisieren. Als erstes balanciert Stevia den Säure-/Basenhaushalt mit aus. Stevia hülfe den Blutzuckerspiegel zu normalisieren.
Die Indianer Südamerikas verwenden Stevia als mild stimmungsaufhellendes und nervenstärkendes Mittel. Die Pflanze Stevia hat sich bei Hauterkrankungen bewährt und kann in der Kosmetik eingesetzt werden. Sie ruft keine Suchtproblematik wie Zucker hervor. Stevia wird nicht wie Zucker in Fett umgewandelt und führt daher nicht zu Übergewicht. Stevia kann hervorragend bei der Wundheilung eingesetzt werden.
Sie können mit Stevia Zahnpulver zur Zahnpflege selbst herstellen.
Es gibt noch wesentlich mehr Vorzüge Stevia zu benutzen als vorstehend
aufgeführt. Hierzu sei das Buch von Barbara Simonsohn "Stevia
sündhaft süß und urgesund" unter ISBN:
bestellen [Buch club] empfohlen. Dort finden Sie
alles noch wissenswertes über diese süsse Pflanze.
Daraus entwickelte die weltgrößte Gesundheitspflege Firma Johnson & Johnson die Wirkungen der sogenannten Sucralose. Seit 1991 wird Sucralose in Cannada eingesetzt, ähnlich wie bei Stevia weigern sich Interessengruppen aus Zuckerindustrie in Europa das Verfahren breitflächig einzuführen. Sucralose soll nach Herstellerangaben folgende Eigenschaften zeigen:
Mehr zu Splenda erfahren Sie auf der kanadischen www.splenda.ca/ oder auf www.sucralose.com
geht davon aus: "Geheimtip" setzt auch hier an und verwendet immer das Optimum an Qualität um es seinen Produkten hinzuzufügen. Wenn Sie Ihre Nahrung umstellen und diese ergänzen wollen, so sind die Produkte von "Geheimtip" gut durchdacht und berücksichtigt die biochemischen Körperprozesse um den schädlichen Einflüssen der Zuckerkults ein positives Plus entgegenzusetzen.| Heilende Zucker Bei "Zucker" denkt man meist an raffinierten Zucker - doch
Zucker ist nicht gleich Zucker! Tatsächlich gibt es "essenzielle"
Zucker, die eine wichtige Rolle in unserem Immunsystem und bei unzähligen
Stoffwechselvorgängen spielen. Sie stärken die Infektabwehr,
beugen Stress vor und haben einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf
bei Krebs, Rheuma, Hauterkrankungen u.v.a. Welche Nahrungs(ergänzungs)mittel
dazu geeignet sind, diese gesunden Glykonährstoffe aufzunehmen,
das erfährt der Leser in einem großen Extrakapitel: Aloe
vera, chinesische Pilze (Maitake)
und Spirulinaseetang sind nur drei
der unzähligen Möglichkeiten, unseren Körper mit
diesen Zuckern, die er selbst nicht herstellen kann, zu versorgen....
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Um die Schlacken zu entfernen, die durch Zucker und Süssstoffe aufgebaut wurden empfiehlt Talea Willert von www.nutriaura.de eine Darmsanierung.
Dr. Stockwell
Lesen Sie auch, was Dr. Stockwell zu Zucker sagt.
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Informationstätigkeit "Rente versüßen" Die meisten Menschen wissen, welche Auswirkungen Zucker hat, doch ändern ihr Ernährungsverhalten nicht. "Geheimtip" hat einen Weg gefunden, eine Veränderung des Ernährungsverhaltens zu belohnen und mehr. Mit einer Informationstätigkeit über Aspekte der "Verzuckerung der Gesellschaft" können Sie bei "Geheimtip" auch Ihre "Rente versüßen". |
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