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Überleben
im "Super" oder "Lütt"?
Ist ein Supermarkt wirklich "super" oder nicht eher "lütt
& little" für die Gesundheit? Schonmal gefragt, warum im Vergleich
zu Supermarkt mache Stoffe "nach Weltstandard" formuliert sind
und BEWUSST NICHT auf die Referenzwerte lt. dt. Lebensmittelgesetz HERABGESETZT
sind? Schonmal gefragt, ob nicht das "Verkaufen" bei den meisten
Märkten in Vordergrund steht und welche Konsequenzen dies für
die Kommerzialisierung des Menschen hat? Schonmal gefragt, welche Konzepte
es gibt, wo nicht "Kasse" zählt, oder wie im Wartezimmer
die Frage: "Krankenkassenkarte dabei?" sondern einfach Menschsein?
Kann Ihr Supermarkt das auch? Ob ALDI, LIDL oder PLUS, in welchem Supermarkt ist der Kunde wirklich
Kaiser? Genügt da sanfte Supermarktmusikberieselung oder Supermarkt-TV?
Schonmal wirklich gefragt, was ein Überleben im Supermarktzeitalter
auszeichnen könnte und wodurch sich empfehlenswerte Heimlieferservices
vom Supermarkt unterscheiden? Was Einkaufswagen mit Lieferservice? Flugticket im Supermarkt? Vorsorge PLUS inklusive?
Kurz vor der Kasse: Bedenkliche Stoffe im Supermarkt? Ob Zucker, Weizen oder Gluten, im Supermarkt zählt, nicht was drin ist, sondern was Kasse macht, wie´s schmeckt, wies aussieht. Schonmal geprüft, welche Bedeutung hinter E-Nummern steckt? Was dem Verbraucher mit diesem "E" versüßt" werden soll ? Mehr dazu im VetoLexikon oder doch lieber wieder Zuckerschlecken im Supermarkt? Zucker im Supermarkt Vom Bäckerstand bis zur Fleischtheke, überall findet sich die "Optik- und Zuckergesellschaft". Alles muss lecker aussehen, süss oder herzhaften Eindruck schinden. Doch was innerlich drin ist, dafür bleibt keine Zeit oder man lässt sich vom Supermarkttv betören. So heißt es ja auch in vielen Büchern, Zucker sei die grösste "Lüge und Droge der westlichen Welt", er lenke ab von gesellschaftlichen Problemen, "Zucker sei Opium fürs Supermarktvolk". Was dahinter steckt, das kann man nur selbst herausarbeiten, wenn man sich einmal das Obst Gemüse oder gar das rot beleuchtete Fleisch in der Supermarktfleischtheke beleuchtet. Diese rote Lampe sollte eigentlich aufleuchten, wenn man einmal den Zuckerüberhang versus Vitalstoffverlust betrachtet durch: Monokultur, sauren Regen, Kunstdünger, Spritzmittel, Bestrahlung und Begasung,frühreifes Ernten, lange Transport- & Lagerzeiten, Ernte vor der Reifung, künstliche Wachsung. Alles Aspekte, die die "inneren Werte" von Supermarktnahrung verlustig machen und nur einige von vielen Ursachen von Vitalstoffverlust im Supermarktzeitalter sind. Apfeltomaten im Supermarkt? Das "optische Supermarktauge" will so sehr verwöhnt sein, dass es gar nicht mehr hinterfragt, warum bei Apfelplantagen die Früchte künstlich hochgepusht werden, um ja "gut ausszusehen". Manche meinen sogar, man müsse heute statt einem Apfel gleich 6 essen, selbiges gilt für Tomaten. Wer keine Tomaten auf den Supermarktaugen hat, der weiss, dass heute folgende Maxime zählt: Ertragswirtschaftlich VERSUS ernährungswissenschaftlich Resultat. Leere Wassertomaten und leere Kalorien, leerer gesellschaftlicher Fortschritt. Hintergrund für immer mehr leere Kalorien auf dem Weg zum Supermarkt
Vitalstoffe, was macht sie WIRKlich "empfehlenswert"? Wenn Sie erkannt haben, dass Supermarkt nicht das ist, was man zum überleben braucht, dann greifen Menschen, die die Hintergründe nicht kennen häufig zu Vitalstoffen aus dem Supermarkt. Doch wie so oft auch schon von der "Arztmentalität" bekannt, betreiben die meisten Menschen hier eine oberflächliche "Symptombehandlung", als wirklich mal etwas ernsthaftes zu tun. Anfangen tut es mit der Frage nicht nach der "Menge" sondern nach der Bioverfügbarkeit. Die meisten Menschen haben aber gelernt, nur quantitativ zu denken anstatt qualitativ. empfiehlt daher ein Befassen mit ernsthaften Kriterien für gute Vitalstoffe im Supermarkt.Reine Ascorbinsäure aus dem Supermarkt? Viele Supermarktgänger glauben, dass reine Ascorbinsäure aus dem Supermarkt das "ganze" vom Leben ist. Nur, weil sie im Fernsehen gehört haben, Vitamin C sei gesund, nehmen sie bei jeder Erkältung löffelweise Pulver. Verlassen tun sich hier die meisten auf den Nobelpreisträger Dr. Linus Pauling. Dieser sogenannte "Vitaminpapst" propagierte nämlich, wenn eine Katze 13 g Vitamin C selbst produziere, dann bräuchte der Mensch proportional das mehrfache. Dabei hat er aber nicht bedacht, dass es nicht die Menge, sondern die Qualität tut. PLUS: Die Einbettung in Begleitstoffe. 9 mal empfohlene Obst täglich ist allemal gesünder als 9 Brausetabletten täglich aus dem Supermarkt. Und wer sich 9 mal Obst nicht leisten kann im heutigen Lebenstil, dem seien vernünftige Vitalstoffe empfohlen, die auf jeden Fall in Enzymen eingebunden sein sollten. Vitamine in ihrer natürlichen Form, sprich in den Lebensmitteln, vor allem in Obst und Gemüse, entfalten zusammen mit den sog. sekundären Pflanzenstoffen erst so richtig ihren gesundheitlichen Wert. Das wäre dann ein optimales Vitamin Programm auf Anregung von Linus Pauling. Mehr als eine Kaffeemaschine aus dem Supermarkt Verzicht auf Genmanipulation im Supermarktzeitalter? Auch das zählt zum Überleben im Supermarkt für einen mündigen Bürger: Schonmal im Supermarkt die Kassiererin gefragt, ob die Inhalte hinter den zahlreichen bunten Verpackungen auch wirklich frei von Genmanipulation sind? Nun, eine Kennzeichnungspflicht ist noch nicht wirklich durchgesetzt. Die meisten Nährstoffe, die man nicht "auf Empfehlung", sondern im Supermarkt beziehen kann, werden ohne Richtlinien in Bezug auf genmanipulierte Stoffe produziert. Nahrungsmittelkonzern geht hier einen anderen Weg und achtet streng darauf, eigene ethische Richtlinien nicht nur für seine Mitglieder, sondern auch in seinen Nährstoffen anzusetzen. Die Hintergründe für dieses Verhalten sind vielfältig. Mehr zum Grund auf Verzicht auf Mais und Sojaderivate.Vitamin C aus dem Supermarkt
Nachtkerzenöl aus dem Supermarkt Was für offene Augen bei Vitamin C gilt, gilt auch für Öle wie das Nachtkerzenöl aus dem Supermarkt. Solches Nachtkerzenöl aus dem Supermarkt schon wirklich mal verglichen? Woher wissen Sie, wieviel Körner für die Produktion verwendet wurden? Woher, ob es kalthergestellt wurde? Kann die Verkäuferin Sie wirklich darüber aufkären, was Kaltherstellung bedeutet? Mehr zu Qualitätskriterien für bioverfügbares Nachtkerzenöl. A+C+E und Zink-Brausetablettenröllchen aus dem Supermarkt Sie mögen noch so süß sein, noch so wohl klingend und noch so bunt. Die kleinen Röllchen mit isolierten Einzelwirkstoffen, Geschmacksstoffen, Säuerungsmittel, Magnesiumcarbonat, Aroma, Süßstoff Aspartam können nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie einzig und allein aufbrausend sind. Klaro, es sind ja auch "Brausetabletten", die sich manchmal auch als Brausepulver tarnen. Wer hier "sensationsverwöhnt" aus TV und Werbefernsehen ist, wird es schwer haben, die Unterschiede zu Stoffen zu verstehen, die vollends auf Werbefernsehen und Apothekentv verzichten und noch nicht mal als "Brausetablette" hervortreten oder noch nicht mal eine bunte Verpackung haben. Nur Menschen, die wissen, wie diese "Billigbrausen" hergestellt werden, die vielleicht schonmal in einer Fabrik waren, die Bezüge zur Papierindustrie kennen und erst recht Menschen, die wissen, wie Betonwüsten und Trägerbasen zusammenhängen, diese Menschen wissen die Unterschiede zu wirklicher Qualität zu schätzen. Wenn man diese unbelebte enzymleere Materie überhaupt "Vitalstoffe" nennen kann, so gilt auch hier zu fragen: Worauf achten bei Vitalstoffen? Fischöl aus dem Supermarkt Fischöl aus dem Supermarkt ist vielen Menschen bekannt, so wie die berüchtigte Brausetablette. Doch wer ernsthaft etwas gegen Herz-Kreislaufkrankheiten machen möchte, der nimmt niemals Fischöl aus dem Supermarkt von zusammengestocherten Fischresten der Fischindustrie, sondern nur hochwertiges kalthergestellte Omega3Fettsäuren möglichst aus den unbelasteten Gewässern des Lebensraums von Tiefseekaltwasserfisch. Und zwar kalthergestellt und nicht wie im Supermarkt in Standardindustrieprozessen gewonnen. Selbiges gilt übrigens für empfehlenswertes Vitamin E. Kalzium Magnesium- Nahrungsergänzungen aus dem Supermarkt
Mineralien aus dem Supermarkt? Selbiges gilt für Mineralien. Würden Sie "Steine essen"? Oder "Metallspäne"? Metallische Mineralien wie Sie sie im Supermarkt finden, beinhalten eine positive Ladung in ihrer ionischen Form in Lösungen und sind im allgemeinen nicht sehr löslich. In der Wissenschaft nennt man sie hydrophobisch, da sie nicht sehr wasserlöslich sind. Mineralien, die von Pflanzen aufgenommen wurden, sind hydrophil und daher sehr wasserlöslich. Sie sind negativ belastet und bilden direkte hydrogene Verbindungen mit Wasser. Hydrophile, aus Pflanzen gewonnene Mineralien, wie in Kolloidale Mineralien in Enzym-Komplex, die nicht durch Hitze oder Säuren oder andere Chemikalien zerstört wurden, sind enzymatisch aktiv und von daher hoch-bioverfügbar jeder Supermarktmineralienergänzung vorzuziehen. Mehr zu Qualitätskriterien bei Mineralien. Aloe und Yogurt aus dem Supermarkt? Schonmal die Menge von Aloe Vera Trinkjoghurt verglichen mit denen in Aloe Vera Jungbrunnen? Generell schonmal "probiotische Kulturen" von prachtvoll im Werbefernsehen beworbenen Joghurtkulturen verglichen? Wussten Sie, dass ein Joghurt von Haus aus "probiotisch" ist und ein "probiotischer Joghurt" eine reine Begriffsdopplung ist? Schonmal wirklich die Joghurtkulturen verglichen und gefragt, warum viele Menschen einen mit Geschmacksstoffen angereicherten Joghurt mit einem natürlichen Joghurt verwechseln? Die meisten essen Joghurt, wegen der darmgesundheitlichen Vorteile. Doch auch hier empfiehlt es sich einfach z.B. mal Bifidobakterien in Vergleich zu setzen. Selbiges gilt für "Trendpflanzen" wie die "Heilpflanze Aloe Vera ". Fragen Sie einen Aloe Vera Vergleich an. Vergleichen und vermitteln Sie die enormen Preisunterschiede in Menge und Qualität und Investitions/Gewinnverhöltnis. Mehr zu den Vergleichsschulungen .
Waschmittel aus dem Supermarkt Was Aloe Vera für den Reinigungsprozess im Körper, das ist Teebaumölwaschmittel für
den Haushalt. Schonmal Waschmittel aus dem Supermarkt verglichen? Gutes
Waschmittel muss nicht immer im Werbefernsehen kommen. Empfehlenswertes
Waschmittel ist selbstverständlich phosphatfrei und biologisch abbaubar.
Aber das ist nicht alles, gutes Waschmittel, das es nicht an jeder Theke
gibt unterscheidet sich stark von herkömmlichen Waschmitteln, wie sie
aus dem Supermarkt oder Drogerie
bekannt sind, nicht nur durch den Aspekt durch "ökologisches
Investment" nach guten Empfehlungen kostenfrei zu sein; auch in
Duft und Dezenz machen sich gute Waschmittel
von
"Geheimtip" wortwörtlich empfehlenswert.
[Für Führungskräfte: Empfehlen Sie potentiellen Empfehlungs-Nehmern sich mit den Unterschieden bei Reinigungsmitteln vertraut zu machen. Vielen müssen Sie den Unterschied zu Supermarktreinigungsmitteln erst vor Augen führen. Ein Haken ist allerdings, dass die Reinigungsmittel sehr lange halten und dadurch der Nachkauf nicht monatlich erfolgt. Lenken Sie in diesem Fall die Aufmerksamkeit auf "Reinigung von innen" z.B. mit der Darmsanierung und entwickeln Sie ein Beispiel, wie mit ökologischen Reinigungsmitteln ein nachhaltiges ökologisches Investment möglich ist..] Dickmacher aus dem Supermarkt
Verbraucherminister im Supermarkt sein? Bei sind SIE SELBST Verbraucherminister. Nein nicht, weil Sie eine Legislaturperiode arbeiten und dann wie Politiker ein Passiveinkommen erhalten können, sondern weil Sie SELBST gefragt sind, das Plus zu vergleichen und zu vermitteln. Ohne vorher Werbefernsehen geschaut zu haben. Weil "Supermarkt" gänzlich auf PR und Werbung verzichtet, kann nur eigene Erfahrung deutlich das Plus gegenüber Supermarkt und Apotheke herausstellen: Mehr zu einem Coaching zum Preisvergleich oder eher fragen, wie man sich seine eigene Fastfoodfiliale aufbauen kann mit Wissen zu ? |
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