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Basis Vitalstoff Getränkegranulat |
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Tariflich auch in Basis
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Basis Vitalstoff Qualitätskriterien & Wirkung
Was sollte ein Basisvitalstoff bieten und welche Bezüge hat ein
Basisvitalstoff zu orthomolekularer "Medizin"?
Viele Anbieter bieten Basisvitalstoffe, u.a. Juice Plus, Unisan, Lavida
oder Orthomol aus der Apotheke.
Allen ist gemeinsam, dass sie das Gebiet der orthomolekularen Medizin
abdecken. Doch nur wenige erfüllen den Anspruch, wirklich allumfassend
zu sein anstatt nur ein Tropfen auf den heissen Stein der Prävention.
Die meisten Anbieter produzieren Vitalstoffe fpr sogenannte "Laien".
Laien sollen bewusst herangezogen werden, damit sie möglichst nicht
die Werte von orthomolekularen Substanzen vergleichen können. Gut,
dass es Services gibt, die hier aufklären.
| Orthomolekulare Medizin auch für Laien
Uwe Gröber gibt in seinem Buch einen Einblick in Hintergründe
von Basisvitalstoffen, und erweiterten Vitalstoffen und schlägt
dabei den Bogen von Prävention bis hin zur therapeutischen
Begleitung durch orthomolekulare Medizin.
Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung!
Dieser Rat von Hippokrates
von Kos, der dem Lehrbuch Orthomolekulare Medizin. Ein Leitfaden
für Apotheker und Ärzte von Uwe Gröbler vorangestellt
ist, wird in den westlichen Industrieländern kaum befolgt.
Ganz im Gegenteil: Die häufigsten Zivilisationskrankheiten
Arteriosklerose, Diabetes mellitus, Krebs u.a. sind ernährungsbedingt
verursacht. Die regelmäßige Versorgung unseres Organismus
mit notwendigem zumindest Basisnährstoffen ist ein entscheidendes
Kriterium für einen ausreichenden Schutz vor der Entwicklung
ernähungsbedingter Erkrankungen. Die orthomolekulare (ortho
= gut, richtig; molekular = kleinster Baustein) Medizin bildet
die wissenschaftliche Grundlage für die optimale Versorgung
des Organismus mit diesen essenziellen Nährstoffen. Das Buch
wird Apothekern und Ärzten, aber auch Präventionsberatern,
als exzellente Empfehlungs-, Beratungs- und Therapiegrundlage
dienen.
Nach einer Einführung in die orthomolekulare Medizin folgen
mehrere Abschnitte über Ernährung und ernährungsbedingte
Krankheiten. Anschließend werden sehr ausführlich die
physiologische und die therapeutische Bedeutung der einzelnen Mikronährstoffe
beschrieben. Zuletzt stellen die Autoren wichtige Zivilisationskrankheiten
und therapeutische Konzepte der orthomolekularen Medizin vor. Mit
seiner klaren Gliederung, der beeindruckenden Materialfülle
und den pointierten Therapievorschlägen stellt Orthomolekulare
Medizin ein vorbildliches Nachschlagewerk da. Zumindest in
deutscher Sprache gibt es auf diesem Gebiet nichts besseres.
Die Orthomolekulare Medizin repräsentiert einen Zweig der
Ernährungsmedizin der sich speziell mit Vitaminen und anderen
lebensnotwendigen Nährstoffen in der Vorbeugung und begleitenden
Therapie von Erkrankungen beschäftigt, die überwiegend
auf eine falsche Ernährung zurückgeführt werden können.
Vitamine, Mineralstoffe, Amino- und essentielle Fettsäuren
zählen mit ihren vielfältigen biochemischen und physiologischen
Funktionen, zu den interessantesten Stoffen, die unser Organismus
zur täglichen Lebens- und Leistungsfähigkeit benötigt.
Wer sich umfassend über diese Mikronährstoffe, zumindest
aber über Basisvitalstoffe, ihre präventiven und adjuvanten
Einsatz in der Behandlung chronisch-degenerativer und ernährungsabhängiger
Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs, Diabetes mellitus, Osteoporose,
Rheuma etc. informieren möchte, dem kann das vorliegende Buch
Orthomolekluare Medizin ein Leitfaden für Laien, aber
auch für Apotheker und Ärzte empfohlen werden.
Der Leitfaden ist in vier Teile gegliedert. Im Allgemeinen Teil
werden neben einem Kapitel über Ernährung und ernährungsbedingten
Krankheiten, zentrale Begriffe, Definitionen und Ziele der Orthomolekularen
Medizin vorgestellt. Den weitaus größten Umfang des Buches
nehmen die Monographien der einzelnen Mikronährstoffe im anschließenden
Hauptteil ein. In übersichtlicher und kompakter Form erfolgt
eine genaue Darstellung der Vitamine, Vitaminoide (z.B. L-Carnitin),
Mineralstoffe und Spurenelemente, Antioxidanzien, W-3- und W-6-Fettsäuren
sowie der Aminosäuren.
Neben möglichen Anwendungsgebieten - unterstützt durch
aktuelle Studien und Dosierungsangaben - wird bei jedem einzelnen
Nährstoff auf die physiologische Bedeutung, die Ursachen und
Symptome eines Mikronährstoffmangels, sowie Gegenanzeigen und
Wechselwirkungen eingegangen. Auch noch relativ unbekannte Nährstoffe
wie Bor, Vanadium oder Taurin werden vorgestellt. Der Autor legt
Wert darauf durch Querverweise Verbindungen zu anderen Mikronährstoffen
und assoziierten Stoffwechselprozessen herzustellen. Hervorzuheben
sind neben der ausführlichen Darstellung des Vitamin C, die
Monographien der Spurenelemente Selen und Zink, des Vitaminoids
L-Carnitin, der essentiellen Fettsäuren und auch der Aminosäuren:
L-Arginin, Stickstoffmonoxid (NO) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen,
die antioxidative Schutzfunktion des N-Acetylcysteins (NAC) und
seine Bedeutung bei Erkrankungen des Immunsystems wie AIDS oder
Krebs, L-Tryptophan und der therapeutische Einsatz bei Depressionen
oder Schlafstörungen, um nur einige der hier vorgestellten
Aminosäuren und ihre therapeutische Anwendung in der orthomolekularen
Medizin zu erwähnen.
In einem eigenen Kapitel über Antioxidanzien werden die Zusammenhänge
zwischen freien Radikalen, oxidativem Stress und der Entwicklung
moderner Zivilisationskrankheiten erklärt. Auch die pathophysiologische
Bedeutung eigenständiger Risikofaktoren wie Homocystein und
Lipoprotein (a) im Bereich der Kardiologie wird berücksichtigt.
Der Leitfaden schließt mit einer ausführlichen Darstellung
der orthomolekularen Therapie klassischer Krankheitsbilder wie Arteriosklerose,
AIDS, Krebs, Diabetes mellitus, Katarakt, Osteoporose, Prämenstruelles
Syndrom, Rheuma etc.. Die gute Gliederung, ein Glossar sowie ein
umfangreiches und informatives Sachregister erleichtern die praktische
Nutzung des Buches.
In seiner komprimierten und übersichtlichen Form enthält
der Leitfaden unter anderem auch viele Anregungen für die adäquate
Beratung von Patienten, die sich im Rahmen der Selbstmedikation
selbst behandeln wollen. Insgesamt kann der vorliegende Leitfaden
allen empfohlen werden, die sich mit Mikronährstoff und gutem
Basisvitalstoff beschäftigen sei es im Bereich der
ärztlichen Praxis, der Apotheke, der allgemeinen Ernährungsberatung
oder für Menschen, die einfach nur den Wert einer wirklich
allumfassenden Nahrungsergänzung im Vergleich zum Supermarkt
schätzen und empfehlen lernen wollen. ISBN: bestellen [Thema
erfragen |
|
Welche Kraft wohnt einer WIRKLICH allumfassenden Nahrungsergänzung
inne?
Ein guter Basis-Vitalstoff ist eine eindrucksvolle Vitamin-Mineralstoff-Komplettmischung
in konzentrierter Form, die Anforderungen an Prävention und orthomolekulare
therapeutische Medizin harmonisch verknüpft, ohne gleich in den Bereich
parentaraler Ernährung zu reichen. Für einen guten Basisvitalstoff
gelten Hinweise wie: Geben Sie eine gute Basis Nahrungsaufwertung einfach
einmal täglich in ein Getränk Ihrer Wahl. Eine solche Mischung
liefert mindestens 100% des von der EU empfohlenen Tagesbedarfs an lebenswichtigen
Vitaminen und Mineralstoffen. Auf Eisen, Phosphor, Kalium und Natrium
wurde dabei bewusst verzichtet. (Die zusätzliche Gabe von Eisen ist
für die wenigsten Personen erforderlich, kann jedoch die Bildung
von freien Radikalen stimulieren. Phosphor, Kalium und Natrium werden
dagegen auch bei qualitativ nicht hochwertiger Nahrung in ausreichender
Menge aufgenommen.) Ein guter Basis Vitalstoff unterscheidet sich deutlich
von anderen Präparaten: Ein guter Basisvitalstoff deckt auch 100%
des Tagesbedarfs an den beiden wichtigen Mineralstoffen Calcium und Magnesium.
Ein empfehlenswerter Basis Vitalstoff enthält darüber hinaus
Phytonährstoff-Konzentrate aus 35 Obst- und Gemüsesorten, 16
Kräuter, zahlreiche Präbiotika und Probiotika sowie mehr als
die Hälfte der in den USA empfohlenen Ballaststoffmenge*, die für
die natürliche Reinigung und die gesunde Darmfunktion unerlässlich
sind. Alle diese Nährstoffe werden bequem mit einer einzigen Portion
eines guten Basis Vitalstoffs aufgenommen. Profitieren Sie von einer wirklich
wertvollen„Nährstoffversicherung“.
Erhalten Sie alle notwendigen Nährstoffe?
Ein Vergleich der Nährstoffmengen in Obst und Gemüse in Großbritannien
gemäß der dritten Ausgabe von „The Composition of Foods“ (zusammengestellt
1960 von Dr. McCance und Dr. Widdowson) mit den Angaben in der fünften
Ausgabe (veröffentlicht 1991 durch die Royal Society of Chemistry
und das Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung)
ergibt: Über diesen Zeitraum von 31 Jahren sank der Anteil von Carotinoiden
in Rosenkohl um 50 %, in Broccoli um 77 %, in Himbeeren um 92,5 % und
in Bananen um 93 %. Eine Banane enthielt also 1991 nur noch 7 % der Carotinoiden,
die 1960 vorhanden waren. 1991 mussten 17 Bananen verzehrt werden, um
dieselbe Menge an Carotinoiden zu erhalten wie 1960 mit einer einzigen
Banane. Der Anteil von Thiamin (Vitamin B1) in Rote Bete sank
um 67 %; der Niacingehalt fiel in Karotten um 50 % und in Rosenkohl um
72 %. Der Anteil von Riboflavin (Vitamin B2) sank in Bananen
um 43 %, in Karotten um 50 %, in Kohl um 60 %, in Rote Bete
um 80 % und
in Broccoli gar um 99,8 %! Broccoli liefert somit praktisch kein Riboflavin
mehr.
Durch die heutige hektische Lebensführung und den Verlust lebensnotwendiger
Nährstoffe in landwirtschaftlichen Produkten ist es schwierig geworden,
die empfohlene Tagesmenge an Nährstoffen gemäß den EU-Empfehlungen zu
erfüllen. Die empfohlene Tagesmenge entspricht dem Bedarf an Vitaminen
und Mineralstoffen, die zum Erhalt der Gesundheit täglich zuzuführen sind.
(Für die optimale Gesundheit sind unter Umständen höhere Gaben erforderlich.)
Qualitativ hochwertige Ballaststoffe
Ein einzigartiger Basis Vitalstoff sollte z.B. 13 Gramm Ballaststoffe
aus den Samen und Samenschalen des Blonden Psyllium, maltodextrinlösliche
Ballaststoffe, Guarkernmehl, Leinsaat und Alginat, außerdem weitere Bestandteile
wie Bentonit, Rote-Bete-Wurzel und Lactobacillus enthalten, die die natürliche
Reinigung unterstützen. Schon verglichen mit anderen Nährstoffgranulaten?
Tun Sie es ruhig, es gibt zahlreiche Unterschiede.
(Im Unterschied zu gutem Basis Vitalstoff gibt s eine schwächere
Formulierungen ohne Bentonit, weil Bentonit auf dem Deutschen Markt als
nicht freiverkäufliches Arzneimittel eingestuft wird.) Hier lohnt
es sich zu fragen, warum dem so ist.
Mit nur zwei Löffeln Basis Vitalstoff in einem Getränk Ihrer
Wahl erzielen Sie eine unglaubliche Nährstoffmenge und sorgen zudem
für die tägliche Darmreinigung und Volumenergänzung.
Eine Portion eines hochwertigen Vitalstoffgranulats liefert 500% des
Tagesbedarfs an Vitamin C, 200% an Folsäure, 200% an Biotin, mindestens
150% an den verbleibenden B-Vitaminen und mindestens 100% der empfohlenen
Tagesmenge an Calcium und Magnesium.
Neben den Mineralstoffen und Vitaminen, für die eine empfohlene
Tagesmenge vorliegt, liefert ein hochwertiger Basis Vitalstoff auch verschiedene
Spuren- und Ultraspurenelemente sowie andere Vitaminfaktoren wie Inositol,
Cholin und PABS (p-Aminobenzoesäure).
Breites Spektrum von Antioxidanzien
Neben bekannten Antioxidans-Vitaminen A, C und E enthält ein guter
Basis Vitalstoff auch eine Vielzahl anderer wichtiger Antioxidanzien wie
Lutein, Lycopen und Glutathion. Diese Substanzen werden durch leistungsfähige
Flavonoide mit antioxidanter Wirkung verstärkt (z. B. Hesperidin,
Quercetin,
Rutin,
Zitrus-Bioflavonoide), außerdem durch verschiedene Kräuter, die für
ihre herausragende antioxidante Kraft bekannt sind, beispielsweise Blattextrakte
von Rosmarin, Heidelbeere,
Gelbwurz und Grünem Tee . Die antioxidante
Wirkung dieser Kräuterkonzentrate beruht hauptsächlich auf dem
hohen Anteil an Polyphenolen und Flavonoiden. Die Antioxidanzien schließen
sich zu einem „Netzwerk“ zur Vernichtung zahlreicher Arten von freien
Radikalen zusammen. Je größer das Spektrum von Antioxidanzien in
der Ernährung, desto effektiver werden die empfindlichen Zellwände
vor den Angriffen der freien Radikale geschützt.
Meeresgemüse wie Laminaria digitata, Knotentang (Kelp; Ascophyllum
nodosum) und Dulse-Blätter aus einwandfreiem Wasser bilden eine unvergleichliche
Quelle von lebenswichtigen Spurenelementen. Ein guter Basisvitalstoff
liefert weiterhin Supernahrungskonzentrate, die sich durch ihren einzigartigen
Nährstoffgehalt auszeichnen, z. B. Mikroalgen wie Spirulina oder
Chlorella. Chlorella ist eine Süßwasseralge und enthält
neben lebenswichtigen Nährstoffen, wie Mineralstoffen und Vitaminen,
Wirkstoffe, die das Immunsystem spürbar stärken, die Energie-
und Ausdauerleistung erhöhen, das Gedächtnis und die Konzentrationsfähigkeit
steigern und den menschlichen Organismus von Umweltschadstoffen befreien.
Chronische Beschwerden wie Rheuma, Arthrose, Altersdiabetes, Blutdruckstörungen,
Magen-Darm-Krankheiten, sowie Virus-, Bakterien- und Pilzinfektionen können
mit Chlorella gelindert werden.
Ein guter Basisvitalstoff ist mehr als die Summe seiner Teile!
Eine Mischung mit Konzentraten gefriergetrockneter Gemüsesorten enthält
fünf Mitglieder aus der Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae): Broccoli,
Weißkohl, Rosenkohl, Grünkohl und Blumenkohl. Diese Gemüsekonzentrate
sind reich an Indolen, Isothiocyanaten und Sulforaphan. Diese Substanzen
bieten besondere Nährstoffe für den Erhalt einer guten Gesundheit, wenn
der Körper feindlichen Umweltgiften ausgesetzt ist. Sellerie liefert schier
unerschöpfliche Mengen von Phthaliden und Polyacetanen. Diese Phytonährstoffe
unterstützen die Reinigungsvorgänge im Körper. Spinat und Petersilie liefern
Glutathion und Chlorophyll; Petersilie ist zudem reich an Polyactylenen
und enthält große Mengen des Flavonoids Apigenin, eines leistungsfähigen
Antioxidans. Brunnenkresse gibt Phenethyl-Isothiocyanat ab, eine Substanz,
die gemäß verschiedenen Studien an Tieren die gesunde Lungenfunktion erhält.
Andere Bestandteile der Brunnenkresse unterstützen die natürlichen Reinigungsvorgänge
in der Leber. Karotten, Rote-Bete-Wurzel, grüner Paprika und grüne Erbsen
sind reich an Betain, das für die lebenswichtigen Methylierungsreaktionen
im Körper unerlässlich ist, an Carotinoiden und an natürlichen Vitaminen
und Mineralstoffen.
Die letzte Kategorie der Inhaltsstoffe in einer hervorragenden gesundheitsfördernden
Rezeptur bilden die Kräuter: Hagebutte, Acerola,
Kamillenblüte, Zitronengrasblatt, Gingko
biloba und asiatischer Ginseng.
Seit Jahrhunderten dienen diese Pflanzen wegen ihrer gesundheitsfördernden
Eigenschaften als wahre „Schatztruhe“ von Flavonoiden, Antioxidanzien,
Isoflavonen, Phytochemikalien, Vitaminen und Mineralstoffen.
Ein Nährstoff-Kraftwerk
Keine Nahrungsergänzung ist in der Lage, die Vorteile einer abwechslungsreichen
Ernährung mit Obst und Gemüse nachzubilden. Einige Konzepte
kommen diesem Ziel aber schon näher. Das Ergebnis: Die derzeit umfassendste
Ergänzung mit verschiedenen Nährstoffen. Im Vergleich zu anderen
marktüblichen Formeln mit mehreren Vitaminen, Mineralstoffen und
Antioxidanzien, oder gar Vitaminen aus dem Supermarkt, deckt ein guter
Basisvitalstoff einen breiteren Bereich von Nährstoffen ab, die den
Körper bei der Bewältigung von Stress aus Umwelt und Umfeld
unterstützen. Ein guter Basis Vitalstoff ist quasi die eingebaute
Gesundheitsversicherung in der täglichen Ernährung der ganzen
Familie. Überzeugen Sie sich selbst.
Schauen Sie daher in unsere Exceltabelle mit konkretem Inhaltstoffvergleich
der verschiedenen Multipräparatanbieter >> jetzt
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Literatur zu gutem Basisvitalstoff Vitalstoffgranulat:
1. Editors of Prevention Magazine: Prevention Natural Healing Guide 2000.
Rodale Inc. 2000. S. 58-59
2. Rose, P., Faulkner, K., Williamson, G., Mithen. 7-Methylsulfinylheptyl
and 8-methylsulfinyloctylisothiocyanates from watercress are potent inducers
of phase II enzymes. Carcinogenesis. Nov. 2000; 21 (11): 1983-88
3. Sidney Baker M.D. Detoxification and Healing. Keats Publishing, 1997,
S. 154-155
4. Jodra, Y., Mijangos, F. Ion exchange selectivities of calcium alginate
gels for heavy metals. Water Sci Technol 2001; 43 (2): 237-44
=> 5. Marlett, J. A., Kajs, T. M, Fischer,
M. H. An unfermented gel component of psyllium seed husk promotes laxation
as a lubricant in humans. Am J Clin Nutr, Sept. 2000; 72 (30): 784-9
6. Jacques, P. F., Taylor, A., Hankinson, S. E. et al. Long-term vitamin
C supplement use and prevalence of early age-related lens opacities. Am
J Clin Nutr 1997; 66: 911-16
7. McKay, Perrone, Rasmussen, Dallal, Blumberg. Multivitamin/Mineral Supplementation
Improves Plasma B-Vitamin Status and Homocysteine Concentration in Healthy
Older Adults Consuming a Folate-Fortified Diet (Abriss). Jean Mayer, U.S.
Department of Agriculture, Human Nutrition Research Center on Aging, Tufts
University, Boston, Mass., USA
8. Rouhiainen, P., Rouhiainen, H., Salonen, J. T. Association between
low plasma vitamin E concentration and progression of early cortical lens
opacities. Am J Epidemiol 1996; 144: 496–500
9. Holland, B., Welch, A. A., Unwin, I. D., Buss, D. H., Paul, A. A.,
Southgate, D. The Composition of Foods. Fifth Revised and Extended Edition,
Royal Society of Chemistry, 1991. [Und:] McCance, R., Widdowson, D. The
Composition of Foods. Her Majesty’s Stationary Office, 1960
10.
Ähnlich wie in der Homeopathie,
zählt für eine ausgewogenes Gesamtkonzept weniger Einzeldosis
als vielmehr Kontext/Potenzierung. Gute Firmen haben in den feinen
Unterschieden Erfahrung seit 1947. Erfahrung auf die man bestehen sollte:
Ein guter Basisvitalstoff sollte folgendes
enthalten:
Nicht nur auf das Verhältnis kommt es an, sondern
auch auf die richtige Trägerbasis und Trägerplattform.
Die meisten Basisivitalstoffe sind einseitig dosiert, ohne das
Gesamtbild im Auge zu behalten. Gut zu wissen, dass nicht jeder
Anbieter einfach nur etwas herstellt, um es zu verkaufen...
Eine durchdachte Mischung ist immer vom Verhältnis
abhängig. |
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| Ballaststoffe (nach AOAC [Association of
Official Analytical Chemists]) |
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| Lösliche Ballaststoffe |
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| Unlösliche Ballaststoffe |
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| Vitamin A |
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| Vitamin A (Vorstufe) |
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| Carotinoide (aus Palmen-/Karottenöl)
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| Vitamin
D3 (Cholecalciferol) |
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| Vitamin
E(D-Alpha-Succinat) |
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| Vitamin C (Ascorbinsäure) |
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| Thiamin (Vitamin B1) |
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| Riboflavin (Vitamin B2) |
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| Niacin (Nicotinsäure
und Niacinamid) |
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| Vitamin B6 (Pyridoxin HCl) |
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| Folacin (in Form von Folsäure) |
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| Vitamin B12 (Cyanocobalamin) |
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| Biotin |
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| Pantothensäure (in Form von Calcium-D-Pantothenat)
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| Calcium (gesamt) |
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| Magnesium (gesamt) |
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| Zink
(in Form von Zinkgluconat) |
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| Jod
(in Form von Kaliumjodid) |
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| Vitamin
K1 (Phytomenadion) |
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| Selen (in Form von Natriumselenit) |
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| Kupfer (in Form von Kupfergluconat) |
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| Mangan (in Form von Mangangluconat) |
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| Chrom (in Form von Chromchlorid) |
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| Molybdän (in Form von Natriummolybdat)
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| Maltodextrinlösliche Ballaststoffe |
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| Blondes Psyllium, Samenschalenpulver |
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| Blondes Psyllium, Samenpulver |
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| Guarkernmehl, Pulver aus dem Samenmehlkörper
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| Leinsaat (entölt), Pulver |
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| Meeresalginat (Laminaria digitata),
isoliertes Pulver aus der ganzen Pflanze |
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| Schwarze
Walnuss, Blattpulver |
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| Silicium
(in Form von Kieselsäure) |
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| Cholinbitartrat |
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| Inositol |
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| Lecithin (Soja) |
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| Zitrus-Bioflavonoide, Pulver aus der ganzen
Frucht |
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| PABS |
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| Alphaliponsäure |
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| Hesperidin
(aus Hesperidin-Komplex) |
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| Quercetin
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| Rutin |
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| Lutein
(aus Luteinextrakt und aus Palmen- /Karottenöl) |
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| Zeaxanthin
(aus Palmen-/Karottenöl) |
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| Kryptoxanthin (aus Palmen-/Karottenöl)
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| Lycopen
(aus Lycopenextrakt und aus Palmen-/Karottenöl) |
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| L-Glutathion |
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| Soja-Isoflavonen-Extrakt |
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| Genistein |
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| Daidzein |
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| Glycitein |
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| Acerola,
Fruchtpulver |
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| Luzerne,
Blattpulver |
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| Astragalus,
Wurzelstockextrakt |
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| Betain,
Wurzelpulver |
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| Heidelbeere,
Blattpulver |
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| Broccoli,
Pulver aus den Röschen |
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| Rosenkohl, Pulver aus den Röschen |
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| Weißkohl, Blattpulver |
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| Karotte, Wurzelpulver |
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| Blumenkohl, Pulver aus den Röschen |
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| Sellerie, Strunkpulver |
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| Kamille, Blütenpulver |
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| Chlorella, Pulver aus einzelligen Algen |
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| Dulse, Blattpulver |
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| Fenchel, Samenpulver |
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| Ginkgo biloba,
Blattextrakt |
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| Ginkgo-Flavonoglykoside
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| Ginkgo-Lactone
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| Asiatischer
Ginseng (Eleutherococcus), Wurzelextrakt |
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| Grüne Erbsen, Samenpulver |
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| Grüne Paprika, Fruchtpulver |
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| Grüner
Tee , Blattpulver |
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| Grünkohl, Blattpulver |
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| Zitronengras, Blattpulver |
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| Mariendistel, Samenpulver |
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| Knotentang (Kelp),
Pulver aus der ganzen Pflanze |
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| Petersilie, Blattpulver |
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| Hagebutte,
Fruchtpulver |
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| Rosmarin, Blattpulver |
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