Diese
Information ist allein zur Förderung von Eigenverantwortung
oder Weiterbildung im Gesundheitswesen und privater
Gesundheitsvorsorge bestimmt, ist nicht als Medizin-Ratgeber
bei Krankheiten zu verstehen. Detaillierte Anwendungshinweise, Fallbeispiele, Erfahrungsberichte und Herstellerempfehlungen nur nach Freischaltung,
hier ein 1. Exzerpt aus der Selbsthilfebank
zu:
Kolloidale Mineralien in Enzym-Komplex
Wodurch unterscheidet sich ein bioverfügbarer
Mineralien-Komplex von anderen und wie ließe
sich damit optimale Gesundheit erfahren?
Es
gibt zahlreiche Anbieter von Mineralien. Doch nur
wenige erfüllen Anspruch
wirklich einen Nutzen zu bringen. Da mögen die
Mineralien gar in fossile Ammonite gebettet sein und
noch so schön in ihrer "Isoliertheit"
sein, solange die richtige Einbettung in Pflanzenmaterial
fehlt lässt sich auch ein Ammonit nicht zu organischer
Tätigkeit motivieren.
Die wenigsten Menschen investieren überhaupt die Zeit,
sich mit Unterschieden bei Qualität von Mineralpräparaten
zu befassen. Schliesslich scheint es ja alles im Supermarkt
zu geben.
Weit gefehlt, denn der Supermarkt hat weit andere Interessen,
als sich mit "inneren Werten" zu befassen.
Schliesslich kann die Frau an der Theke keine Beratung
zwischen Einkaufstv und bunt beleuchteten Verpackungen
leisten und der Verbraucher wird einfach mit bunten
Verpackungen alleingelassen. Letzlich nimmt er
das, was am "buntesten" ist und am besten
an "glitzernde Steine" erinnert. Fragen
zu den inneren Werten oder erst recht an die Bioverfügbarkeit
stellen im Supermarkt nur die wenigsten. Welche Verkäuferin
fragt schon, während des Kassiervorgangs "Was,
Sie essen gern Steine? Ich sitze hier auch wie ein
Stein, küssen Sie mich wach?"
Ansätze
von Patrick Flannagan ein erster guter Anfang
Dabei bieten gute Ansätze für vom Stoffwechsel
verwertbare Mineralien Menschen wie z.B. Patrick Flannagan
mit dem Ansatz über sogenannte "kolloidale
Mineralien". Doch auch hier ist zu vergleichen,
denn oftmals werden diese als "kolloidales Wasser"
oder "Hunzawasser" angepriesen, wo die Mineralien
in Flüssigkeit gebunden sind. Ein schon sehr
guter Ansatz, der allerdings verglichen werden sollte.
Verdampft man hier das Wasser
wäre die übrigbleibende Menge mit Anbietern
von Mineralien ohne Flüssigkeit zu vergleichen.
An ein solides Mineral-Präparat sollten einige
Qualitätskriterien gesetzt werden, die im folgenden
erläutert werden.
Mineralien im Enzymnetzwerk erst bioverfügbar
Erst sogenannte "Kolloidale" Mineralien im Enzymnetzwerk
liefern den Nutzen jener Mineralien, die Evolution
auf dem Planeten erst ermöglichten, gewonnen
aus aus Pflanzlichen Einbettungen, anstatt wie herkömmlich
auch Mineralien, die nur aus isolierten Einzelmetallen
bestehen.
Der
Wert von Mineralien für die Gesundheit
Der Wert von Mineralien bei der Unterstützung
einer guten Gesundheit nach Qualitätskriterien
für hochwertige Multivitalstoffgranulate
wird von immer bewusster werdenden Menschen
mehr und mehr erkannt. Alles Hochorganisierte ist
schließlich auf der Grundlage von Mineralien
erbaut. Sie sind Teil der Struktur unseres verbindenden
und unterstützenden Gewebes und sind Bestandteile
unserer Hormone und Enzyme, die für unser biochemisches
Leben verantwortlich sind. Es ist erstaunlich, dass
es so lange gedauert hat, ihre Wichtigkeit zu entdecken,
obwohl das
U.S. Senats-Dokument Nr. 264 [.pdf],
das 1947 veröffentlicht wurde, aussagte "unser
physisches Wohlbehagen hängt direkter von den
Mineralien ab, die wir in unser System aufnehmen als
von Kalorien oder Vitaminen, oder von der genauen
Proportion von Stärke, Proteinen oder Kohlehydraten,
die wir konsumieren." Spurenelemente werden in
nur sehr kleinen Mengen benötigt, manchmal sogar
kleiner, als man mit bloßem Auge erkennen kann. Aber
diese kleine Menge deutet nicht auf eine kleinere
Notwendigkeit hin. Ein Mangel an diesen kann genauso
ernst sein wie ein Mangel an Hauptmineralien. Es gibt
wohl keinen stärkeren oder wirksameren Weg, als
sich mit der kollossalen Wirkung von kolloidalen Mineralien
Kapseln in einem hochwertigen Mineralkomplex zu ergänzen,
der allerdings immer in einem Netzwerk an Enzymen
gebettet sein sollte. Gute Mineralienkomplexe sind
an Papain und Bromelain gebunden und können dadurch
weit mehr bewirken, als isolierte Mineralienpräparate.Mineralien
beflügeln den Geist.
Fruchtbare Böden, fruchtbarer
Geist
Nicht
ohne Grund entstanden am Nildelta, grösste Werke
der Menschheitsgeschichte. Kriege
wurden um fruchtbare Böden geführt. Es ist
schon etwas daran, dass Mineralien nicht nur Pflanzen
zum Blühen bringen. Mindestens 84 Mineralien
wurden aus menschlichem Gewebe isoliert und von mindestens
60 weiß man, dass sie in metabolischen Reaktionen
agieren. Was heute geschieht, ist ein Aufwachen in
Bezug auf die Wichtigkeit von Mineralien in der Gesamtgesundheit
und im Evolutionsprozess. Mineralien sind tatsächlich
die Basis unserer biochemischen Vitalität, aus
Mineralien in Zeiten als Vulkane brodelten und die
Erde ihr bestes innerstes gab, ist schliesslich das
Wunder des Lebens entstanden.
Unser Sein fruchtet aus Pflanzen,
das Sein der Pflanzen aus Mineralien
Die Böden liefern die Mineralien, die für
Pflanzenwachstum wichtig sind. Pflanzen dienen als Nahrung
für Tiere, die sie in sich aufnehmen. Dann essen
wir das Fleisch. Die Mineralien agieren dann als Co-Vitamine
und Co-Enzyme im Stoffwechsel und bringen das Gefüge,
aus dem unser "Sein" fruchtet. Daher sollte
Wasser bei Wasserfilterung
auch nie seiner Mineralien beraubt werden...
Unterschiede bei Mineralien & Spurenelementen
Die meisten Menschen glauben, dass Mineralpräparate
gleich Mineralpräparate sind. Diese Oberflächlichkeit
ist fatal, denn auch hier gibt es zahlreiche Unterschiede,
die bewusst nicht im Supermarkt nachzulesen sind und
die auch nur in Eigenerkenntnis offenbar werden.
Die wichtigsten Mineralien werden in Mengen von mehr als
100 mg täglich benötigt, während die
anderen Spurenelemente genannt werden. Die amerikanische
Regierung bestätigt, dass zwölf oder dreizehn
Mineralien für eine durchschnittlich gute Gesundheit
notwendig sind, wobei möglicherweise noch acht
oder zehn weitere benötigt werden. Ein Grund
dafür, dass viele nicht ausreichend beachtet
werden, ist darin zu finden, dass unsere heutigen
Böden sie nicht mehr enthalten.
Viele Menschen kennen bereits die sogenannten "Schüsslersalze",
die bei Einäscherung übrig bleiben und daher
nach dem Entdecker "Schüssler" benannt
wurden. Die Schüsslersalze sind an sich schon
großartig in ihrer Wirkung, doch bei weitem
nicht alles, was einen hochwertigen Mineralienverbund
wirklich "lebendig" macht. Wer sich für
Schüsslersalze interessiert lebt schon bewusster
als andere Menschen, was der erste Schritt ist, sich
mit weiteren Unterschieden bei Mineralien zu befassen.
Es existieren drei verschiedene Arten,
metallische, chelantierte und kolloidal.
Metallische Mineralien wie Sie
sie im Supermarkt
finden, beinhalten eine positive Ladung in ihrer ionischen
Form in Lösungen und sind im allgemeinen nicht
sehr löslich. In der Wissenschaft nennt man sie
hydrophobisch, da sie nicht sehr wasserlöslich
sind. Mineralien, die von Pflanzen aufgenommen wurden,
sind hydrophil und daher sehr wasserlöslich.
Sie sind negativ belastet und bilden direkte hydrogene
Verbindungen mit Wasser. Hydrophile, aus Pflanzen
gewonnene Mineralien, wie in hochwertigen Kolloidalen
Mineralien im Enzym-Komplex, die nicht durch Hitze
oder Säuren oder andere Chemikalien zerstört
wurden, sind enzymatisch aktiv und von daher erst
hoch-bioverfügbar.
Chelantierte Mineralien sind
die nächste Stufe auf der Leiter. Das metallische
Mineral wird chelantiert mit einer Aminosäure.
Das "Mineralchelat" ist besser bioverfügbar.
Kolloidal Mineralien kommen in der Natur als kleine
Partikel vor, die entweder zerstreut sind oder leicht
mittels einem Streumedium zerstreut werden können.
Aus Pflanzen stammende kolloidal Mineralien bieten
das Beste von allem, da sie in der Natur kolloidal
vorkommen und mit natürlichem Pflanzengewebe
verbunden sind, was ihnen alle Vorteile der chelantierten
Mineralien und mehr bietet. Erosion und unkluge Bebauungsmethoden
haben mineralreiche Böden zu einer Seltenheit
gemacht. Das Ergebnis sind Pflanzen, Tiere und Menschen
mit Mineralmangel.
KOLLOIDE UND KOLLOIDALE LÖSUNGEN
Die Kolloidal Forschung ist der Studie von Systemen
gewidmet, in denen fein geteilte Substanzen (Kolloide)
innerhalb eines Mediums zerstreut werden. Ein kolloidales
System kann ein Feststoff zerstreut in einem Gas sein,
Feststoff-in-Feststoff, Feststoff-in-Flüssigkeit,
Gas-in-Gas, Gas-in-Flüssigkeit, Flüssigkeit-in-Flüssigkeit
etc. Ein kolloidales System ist nicht wirklich eine
Lösung, in welcher eine Substanz vollkommen in
eine andere aufgelöst wird und ein kolloidales
System ist auch nicht wirklich eine Suspension. Bei
einer Suspension sind die Partikel der Substanz, die
ausgesetzt werden, größer und verbleiben im festen
Zustand.
Kolloidalität Lösung
oder Feststoff?
Einigen Menschen ist nicht klar, dass
auch Feststoffe Kolloide sein können. Sie glauben,
dass Kolloide immer als "Kolloidale Lösung"
beschaffen sein müssen. Ein Kolloid ist eine
Sache, und eine kolloidale Lösung eine gelöste
Form von Kolloiden, enthält jedoch oftmals nicht
die Menge, die feststoffliche Kolloide enthalten.
Eine kolloidale Lösung ist lediglich ein System,
in welchem ein Kolloid in einer Flüssigkeit zerstreut
wurde. Fast alle Nährstoffprodukte der kolloidal
Mineralien, die es heute auf dem Markt gibt, sind
Flüssigkeiten. Tatsächlich sind die meisten
überhaupt keine wahren Kolloide. Sie wurden hergestellt
durch die Extraktion eines Materials, wie Schieferton,
Lehm oder Meeresboden mit Zitronen- oder einer anderen
Art von Säure. Bei diesem Prozess hilft die Säure
bei der Auflösung der Mineralien und bei der
Aufgliederung der organischen Materie in das Quellenmaterial,
das natürlicherweise in Verbindung mit den Mineralien
vorkommt. Diese Säurenextraktion kann die von
Pflanzen stammende kolloidale Natur der meisten Mineralien
und Spurenelemente aber sogar zerstören. Am besten
ist es, wenn der Verstoffwechslungsprozess von Kolloiden
Materialien daher nicht "vorher" in einer
Flüssigkeit sondern direkt am Zielort dem Stoffwechsel
stattfindet.
Herstellungsprozess von guten
Kolloidalen Mineralien
Gute Kolloidale Mineralien sind nicht "oberflächlich"
hergestellt, sondern hier sollte man sicher sein,
dass gute Erfahrung hier einfliesst. Ein gutes Zeichen
ist es, wenn Kolloidale Mineralien dem Rocklandprozess
unterlagen. Es empfiehlt sich, hier ebenso danach
zu fragen.
DER ROCKLAND PROZESS
in dem mit niedrigen Temperaturen durchgeführten,
patentamtlich geschützten Rockland Prozess
wird nur kühles, gereinigtes Wasser benutzt.
Durch die niedrigen Temperaturen wird die Integrität
des natürlichen, empfindlichen Status der aus
Pflanzen gewonnenen Mineralien erhalten. Ein wesentlicher
Vorteil des Endproduktes ist, dass das extrem hochkonzentrierte
aus Pflanzen stammende kolloidal Material in seinem
natürlichen Status erhalten wird und leicht
hydrathaltig werden kann, um zu einer kolloidalen
Lösung zu werden.
Der feuchte Schieferton => Organischer Schieferton
ist besser verwertbar ist in seinem natürlichen,
trockenen Status in den Minen verfügbar, wie
er seit Millionen von Jahren existiert. Er wird
dann in kleinere Teile zermahlen und in Edelstahlbottichen
gelagert, wo er langsam durchgefiltert wird. Es
werden keine Säuren verwendet. Negativer Druck
wird angewandt und dies macht die Konzentration
wirksamer bei niedrigen Temperaturen. Nur das Wasser
wird herausgezogen und die festen aus Pflanzen gewonnenen
kolloidal Mineralien sind alles, was bleibt, aber
in hochkonzentrierter Form.
Wenn das Durchfiltern beendet ist, enthält
die Mutterflüssigkeit 38.000 mg der 7 Hauptmineralien
und 70 Spurenmineralien per Viertel Gallone (ca.
1 Liter) Flüssigkeit. Nach dem Trocknen, wird
das kolloidal Pulver in Kapseln von je 600 mg gefüllt,
so dass eine Kapsel einer halben Unze Flüssigkeit
gleich kommt, was den mineralischen Inhalt betrifft.
Diese einzigartige Methode macht es möglich,
ein trockenes Produkt zu haben, das in Presslinge
gebettet werden kann, die hochqualitative aus Pflanzen
stammende kolloidal Mineralien enthalten, so als
wären sie in ihrem natürlichen Status.
Wenn sie mit Wasser eingenommen werden, verändern
die Mineralien in solchen hochwertig verarbeiteten
Minerappräparaten sich im Verdauungstrakt schnell
wieder zu ihrem flüssigen, kolloidal Status
und liefern alle Vorteile der flüssigen Form
ohne die Nachteile von Streckung wie in Kolloidalen
Flüssigkeiten und Lösungen.
Ähnlich wie in der Homeopathie,
zählt für eine ausgewogenes Gesamtkonzept weniger Einzeldosis
als vielmehr Kontext/Potenzierung. Gute Firmen haben in den feinen
Unterschieden Erfahrung seit
1947. Erfahrung auf die man bestehen sollte:
*
Aussagen zur täglich empfohlenen
Menge liegen nicht vor.
Der Huminschiefer enthält auch Aluminium
ALUMINIUM IN UNSERER NAHRUNG
Einige Menschen glauben, dass die sogenannten giftigen
Metalle (Mineralien) schlecht sind, ungeachtet ihrer
Herkunft. Aluminium kommt in der Erde in seiner metallischen
Form vor. Es gibt keine Fragen zu seiner metallischen
Form. Man weiß, dass es von Aluminium-Kochbesteck
gefiltert, von Deodoranten aufgenommen und in Hirn-
und Herzgewebe gelagert werden kann. Das Aluminium,
das von der Nahrung kommt, ist jedoch hydrophil, da
es von Pflanzen aufgenommen wurde und es natürlich
an Sauerstoff oder Kieselerde gebunden ist. Die Weltgesundheitsorganisation
schätzt die durchschnittliche Aufnahme eines
Erwachsenen an Nahrungsaluminium auf 10 bis 15 mg
pro Tag. Aluminium ist eines der am reichlichsten
vorhandenen Mineralien auf der Erde, an zweiter Stelle
nach Kieselerde. Es ist enthalten in fast allem, was
wir anfassen, in der Luft, die wir atmen und fast
jedem Wasser, das wir trinken und in fast jeder Nahrung,
die wir essen.
Ingredenzien: [alle Nährstoffe aus
Gefriertrocknung]
Jede Kapsel enthält 600 mg aus 77,
aus Pflanzen gewonnenen kolloidal Mineralien (unten
aufgeführt). Sie wurden durch einen patentamtlich
geschützten Rockland Prozess konzentriert,
unter Benutzung von dekontaminiertem Wasser, um
die hohe
Bioverfügbarkeit und kolloidal Natur
zu erhalten:
Als ZusatzPlus enthalten : Trägerbasis:
Enzym-Komplex
Colloidial Minerals? 9 times better, why?
Most mineral supplements sold on the market today are
made from metalic minerals. These are fast and cheap
to produce but only have a bodily absorption of about10%.
Then we have chelates with an absorption of about %40.
Collidial Minerals are at the top of the heap with around
85% absortion, but wait, the story doesn't end there
- Prophylaxe has gone one step further with their "MicroMins"
and increased the absorption rate up to a whopping 98%.
Qualitätskriterien & Rechtsstatus
Einzelwirkstoffe sind mehr als die Summe seiner Teile.
Ein gutes Nahrungsergänzungsprodukt sollte nicht einfach
nur (kalt)hergestellt sein, um es mal "hitzig" als
isolierte Substanz zu "verkaufen".
Rein rechtlich gesehen gibt gute wirksame Nahrungsergänzungsprodukte
nur über Apotheken oder im gepflegtem Empfehlungsnetzwerk.
Wer sich hier WIRKLICH mit Qualitätsunterschieden bei Nahrungsergänzungen
befasst, dem sei sehr empfohlen, das Wissen vom Preisvergleich
Vitamin C zu übertragen auf einen allgemeinen Nahrungsergänzungspreisvergleich
und anschliessend einfach
Kriterien 32 Tage kostenfrei zu testen.
Wirkkomplex
beziehen & erfahren?
Wirkkomplexe, die eine Wirkung haben könnten, dürfen
nicht einfach wie "Sprit"
für den Wagen "verkauft" werden, sondern nur
über Privatrezept "verschrieben" oder im Netzwerk
"empfohlen & erfahren" werden. Ob die
Qualitätskriterien & Wirkungen
für den beschriebenen Vitalstoff zutreffen könnten,
darf aufgrund arzneimittelgesetzlichen Heilmittelgesetzschutznur
mit PIN beantwortet werden. Ein Vitalstoff hoher Qualitätsstufe
lässt lediglich zum Eigenbedarf und als Medikamentenalternative
frei und über Import testen. Warenlagerhaltung untersagt,
da der Vitalstoff internationalem WHO-Standard
formuliert sein kann. Multimediale Mehrwertdienste und Einblick
in Selbsthilfe- & Kinoseite
nur auf Anfrage zugänglich.
Beziehbar nur über die internationale Apotheke, oder
direkt vom Hersteller, durch EU-Import, nur auf gute Empfehlung.
Lizenz-& Preisvorteile schätzen lernen zu Bezugs- & Bestellwesen
Diese Produktdokumentation
dient als Quelle optimaler Vitalstofflichkeit, ganzheitlichem Fitseins
und stattlicher Gesundheitsvorsorge.
Bei bereits erworbenen Erkrankungen durch defizitäre Ernährung,
Extrembelastungen, Medikamenteneinnahme u.a. ist ergänzend
ein Orthomolekularmediziner zu befragen.
Alle Information recherchiert auf CD.